Der Markt „Weihnachten am Meer“ in Wilhelmshaven stimmt Groß und Klein auf eine besinnliche Weihnacht ein., © Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH

Die ersten Weihnachtsmärkte an Niedersachsens Nordsee öffnen ihre Pforten
Maritimer Lichterzauber in der Vorweihnachtszeit

Schortens, 17. November 2016. Viele fleißige Helfer sind dieser Tage an der niedersächsischen Nordseeküste und auf den Ostfriesischen Inseln unterwegs. Gemeint sind natürlich nicht die kurzbeinigen Zipfelmützenträger, die am Nordpol die Wunschlisten der Kinder abarbeiten. Es sind die fleißigen Handwerker und Aussteller, die weihnachtliche Dekorationen in den Straßen anbringen und die ersten Weihnachtsmärkte aufbauen. Denn in wenigen Tagen ist es soweit: die ersten maritimen Märkte öffnen ihre Pforten und der Lichterzauber in den Straßen lässt die Gesichter kleiner und großer Fußgänger erstrahlen.

Den Anfang machen die Märkte in Wilhelmshaven und Bremerhaven. Ab dem 21. November warten die bunten Buden auf dem Valois Platz in Wilhelmshaven täglich von 11 bis 21 Uhr auf Leckermäulchen, Glühwein-Fans und Stadtbummler. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die Kettensägekunst der Firma Garten Volkmann. Das Team um Lars Volkmann zeigt, welche Kunstwerke aus einem Stück Holz entstehen können. www.weihnachten-am-meer.de. Die Bremerhavener Weihnachtswelt kann in der geschmückten Innenstadt täglich von 11 bis 20:30 Uhr, freitags und samstags auch bis 22 Uhr besucht werden. Diesjährige Besonderheit ist das Feuerwerk am Eröffnungstag um 18:35 Uhr zu den Klängen des Disney-Films „Die Eiskönigen“.

Ein zauberhaftes Ambiente bietet der Otterndorfer Sternenmarkt vom 15. bis 17. Dezember. Von Jahr zu Jahr vergrößert sich die Ausstellungsfläche auf dem Schlossplatz inmitten der historischen Altstadt. Der kleine Markt hat sich zu einem starken Anziehungspunkt in der gesamten Region entwickelt. Besonders beliebt sind das Stockbrotbacken und die Vorlesungen des Bürgermeisters. www.otterndorfer-sternenmarkt.de

Typisch friesisch geht es in der Krummhörn zu. Auf dem „Lüttje Greetmer Wiehnachtsmarkt“ kommt der Weihnachtsmann am 3. Adventssonntag mit dem Krabbenkutter nach Greetsiel und verteilt kleine Geschenke an die Kinder. www.greetsiel.de

Wer nach Weihnachten noch nicht genug von Glühwein und gebrannten Mandeln hat, der schaut am besten im Wangerland, auf Norderney oder Baltrum vorbei. Da finden die winterlichen Märkte zwischen Weihnachten und Neujahr statt.

„Unsere maritimen Weihnachtsmärkte entlang der Küste und auf den Inseln sind auch bei den Gästen beliebt. Sie genießen es, wenn sich die frische, salzige Nordseeluft mit dem Geruch von gebrannten Mandeln und Glühwein vermischt“, sagt Carolin Wulke von der Nordsee GmbH. Einen Überblick mit allen Weihnachts- und Wintermärkten an der niedersächsischen Nordsee gibt es unter www.die-nordsee.de/weihnachten-an-der-nordsee

Bildunterschrift: Der Markt „Weihnachten am Meer“ in Wilhelmshaven stimmt Groß und Klein auf eine besinnliche Weihnacht ein. © Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH

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