Das Wattenmeer gehört zum Weltnaturerbe.

Für Ulla aus Düsseldorf und Gerd aus Hamburg hat am Samstag, den 04. September das "Abenteuer Nordsee" begonn!
Von Bremerhaven aus führte es unsere beiden Nordsee-Tester weiter an die Wurster Nordseeküste (Wremen und Dorum-Neufeld), nach Cuxhaven und Wilhelmshaven.
Ihre Erlebnisse können Sie in den unten aufgeführten Reiseberichten verfolgen.

Name: Ulla
Alter: 44 Jahre
Wohnort: Düsseldorf
Reisezeitraum: 04. bis 12. September
Liebe Nordseefans,
mehr geht nicht dachten wir, als wir am Freitagmorgen von Cuxhaven nach Wilhelmshaven aufgebrochen sind. Aber zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass uns ein Hotel der Luxusklasse und ein Segeltörn auf der Jade erwarten.
Aber alles der Reihe nach.
Unsere Ankunft in Wilhelmshaven war gleichzeitig die letzte Station der erlebnisreichen Abenteuer Reise Nordsee aber die Überraschungen nahmen noch lange kein Ende.
Das 4-Sterne-Superior-Hotel COLUMBIA Wilhelmshaven versprach im Vorfeld einen schönen Aufenthalt, als wir aber unser Zimmer betraten trauten wir unseren Augen kaum. Wir bezogen eine Suite in der 6. Etage, mit einem sagenhaften Blick über den Banter See und die Jade. Die großzügigen Räume sind wunderschön und exklusiv eingerichtet und durch die rundum verlaufenden Fensterfronten mit Terrassen sind alle Räume freundlich hell. Dieser Traum sollte nun zwei Tage andauern, einfach unbeschreiblich schön.
Aber für heute stand erst einmal nur genießen auf dem Programm und sich Zeit zu nehmen, das schöne Hotel Columbia Wilhelmshaven kennen zu lernen. Als erstes ging es dann auch gleich in den luxuriösen Spa und Wellnessbereich. Dort erwartete uns eine entspannende Massage, hier ebenfalls etwas besonderes – eine Massage mit Schokolade – einfach wunderbar. Natascha Ronicke geht mit sehr viel Einfühlungsvermögen auf die Wünsche des Kunden ein, ich habe das sehr genossen und mich frisch und entspannt gefühlt. Danach ging es in den ansprechenden Saunabereich mit Schwimmbad und von überall immer wieder der atemberaubende Blick über das Wasser.
Nach so viel Entspannung haben wir uns dann auf das Dinner vorbereitet, zu dem wir von der Hoteldirektion eingeladen wurden. Wir hatten ein wunderschönes und köstliches Essen. Der Aufenthalt im Columbia Wilhelmshaven war wirklich etwas BESONDRES. Hier kann man sich verwöhnen lassen und wieder Kraft für den Alltag tanken.
Am nächsten Morgen war es dann soweit, es ging aufs Wasser. Mir war ganz schon mulmig aber unser erfahrenerer Skipper Axel Tschiersch und Inhaber der Segelschule Wilhelmshaven Maritim hat mir schnell die Aufregung genommen und dann hat es einfach nur noch Spaß gemacht. Das Wetter wurde stündlich besser, die Sonne zeigte sich und der Wind frischte zunehmend auf, so dass wir richtig Fahrt aufnehmen konnten.
Wir sind absolute Segel-Anfänger, haben aber schon nach kurzer Zeit einiges über den Segelsport erfahren und wir durften richtig mitmachen. Gerd hatte auch schon das Steuer übernommen und wurde von Axel als sehr kurssicher gelobt. Ab heute sind wir Segelfans und würden gerne im nächsten Urlaub einen Kurs beginnen.
Zusätzlich hat uns ein Kamerateam vom NDR begeleitet. Hier kann jeder der Interesse hat einmal sehen wie viel Spaß es macht, bei solch einem Segeltörn mitzumachen. Online kann die Sendung in der
NDR-Mediathek unter: http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html aufgerufen werden. In die Suchzeile „Was gibt es Neues im Norden?“ eingeben und die Sendung vom 24.09.2010 anklicken.
Den Abend haben wir im Nassauhafen im Restaurant Seglerheim bei Fisch und Wein ausklingen lassen. Entspannung und Genuss pur, mit schönem Blick auf den Hafen.
Wilhelmshaven wir kommen wieder. Die Zeit bei Dir war leider viel zu kurz, um Dich und Dein maritimes Flair richtig kennen zu lernen.
Schöne Grüße
Ulla und Gerd
Liebe Nordlichter,
heute berichten wir Euch von Cuxhaven-Duhnen, einem entspannten Wellnesstag und einer Wattwagenfahrt mit der Wattenpost zur Insel Neuwerk.
Am Mittwochvormittag ging es von Wremen nach Cuxhaven in das Strandhotel Duhnen. Ein sehr schönes Zimmer mit Seeblick erwartete uns. Von dort aus waren es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Thalassozentrum ahoi!, hier hat uns Frau Anett Bentert, Pressesprecherin vom Nordseeheilbad Cuxhaven, sehr herzlich empfangen. Sie hat uns viel Interessantes über die Region und Cuxhaven erzählt und stand uns während unseres Aufenthalts mit Rat und Tat zur Seite.
Nach all den Aktivitäten der letzten Tage freuten wir uns richtig auf einen Wellnesstag.
Wir bekamen eine Meeresschlick-Packung bzw. ein Thalasso-Bad aus Frischalgen sowie eine Wohlfühlmassage mit Aroma-Öl.
Danach haben wir dann in unserem Stranhotel Duhnen den 2. Teil des Wellenstages genossen. Sauna, Schwimmen und Entspannen. Einfach wunderbar! Der Wellnessbereich Letivas Wellspa hat viel zu bieten. Mehrere Saunen laden zum Entspannen und Verweilen ein. Ein Schwimmbad und ein Whirlpool sind ebenfalls vorhanden und im Ruhebereich befindet sich ein Kamin, der für behagliche Atmosphäre sorgt. Die Inneneinrichtung und gesamte Gestaltung ist modern und sehr geschmackvoll. Für Hotelgäste ist der Saunabereich inkludiert. Auch ein Bademantel und Hausschuhe sowie eine Badetasche liegen für den Gast bereit. Wir fanden das besonders angenehm direkt im Bademantel in den Wellnessbereich zu gelangen.
Nach diesem Verwöhnprogramm ging es uns richtig gut und wir haben bei einem langen Spaziergang am Strand noch einmal die gute Nordseeluft genossen. Aus dem Nichts hielten uns plötzlich zwei in blau gekleidete Personen an „Einmal die Strandkontrolle bitte„. Wir waren erst ein wenig verdutzt und wussten im ersten Augenblick gar nicht was die Herrschaften von uns wollten. Ganz einfach einen Blick auf unsere Kurkarte werfen, ob auch wirklich die Kurtaxe bezahlt wurde. Nach langem, hektischen suchen haben wir die Karten dann auch glücklicherweise gefunden. Also liebe Nordseeurlauber immer schön die Kurkarte bei sich führen, wir wissen das jetzt.
Am nächsten Tag hieß es dann aber früh aufstehen. Um 6:30 Uhr wartete die Wattenpost mit Pferd und Wagen, um mit uns auf die Insel Neuwerk zu fahren. Es regnete leicht aber wir hatten dementsprechend vorgesorgt und uns wetterfest gekleidet.
Jan Brütt, der Inhaber des seit 1880 bestehenden Familienunternehmens, hat uns richtig viel über das Watt und die möglichen Gefahren berichtet. Man braucht sehr viel Erfahrung, um einen Pferdewagen sicher durch das Watt zu bringen. Aber hier ist man in den allerbesten Händen.
Die Hin- und Rückfahrt mit einer Stunde Aufenthalt in Neuwerk hat etwa 4 Stunden gedauert. Danach haben wir uns erst einmal bei heißem Tee aufgewärmt. Es war ein sehr schönes Erlebnis, was sich aus unserer Sicht auch sehr gut für Familien mit Kindern eignet.
Die Zeit in Cuxhaven ging viel zu schnell vorbei. Es gibt noch viel zu entdecken, wir konnten lediglich einen kleinen Ausschnitt kennen lernen. Auch wenn das Wetter nicht mehr ganz so gut war, uns hat es richtig gut gefallen.
Gerne würden wir Neuwerk noch einmal zu Fuß durch das Watt besuchen. Das heißt wir kommen wieder.
Beste Grüße aus dem Norden
Ulla und Gerd
Zum Kurzprofil von Cuxhaven
Liebe Nordies,
mit meinem heutigen Reisebericht möchte ich mich einmal ganz besonders an die Herren wenden. Wann habt Ihr Eure Frau, Lebenspartnerin bzw. Freundin das letzte mal überrascht? Ich hätte da eine richtig gute Idee, ein Wochenende in Wremen im Upstalsboom Hotel Deichgraf.
Wir haben das heute erleben dürfen. Nach einer kurzen Anreise von Bremerhaven nach Wremen lag der Deich vor uns und mit ihm das sagenhaft schöne fast weiße Hotel direkt auf dem Deich. Normalerweise darf der Deich nicht bebaut werden, an der ganzen Küste gibt es nichts Vergleichbares. Hier konnte eine Ausnahme gemacht werden, da dass Hotel auf einer ehemaligen Flakstellung gebaut wurde.
Der Blick von hier oben über dass Watt ist unbeschreiblich schön. Das ist natürlich Vorraussetzung für einen Nordseefan, dass dieser das Watt mag mit all seinen Schattierungen und Lichtspielen. Ich bin fasziniert und kann gar nicht genug davon bekommen, hinaus in die Weite zu schauen und zu träumen.
Wenn Ihr Euerer Liebsten ein Zimmer mit Nordseeblick gönnt ist es noch einmal so schön. Das Hotel ist ein 4-Sterne Superior Hotel, also alles vom Feinsten. Sich einmal etwas Luxus gönnen, hier ist es möglich. Wir sind vom Hoteldirektor Herrn Erik Roedenbeck und seinen freundlichen Mitarbeitern sehr herzlich empfangen worden. Unser traumhaftes Zimmer mit Nordseeblick wollte ich am liebsten erst einmal gar nicht mehr verlassen. Das war aber dringend notwendig, weil die Kurdirektorin Frau Sandra Langheim von der Kurverwaltung Land Wursten schon auf uns gewartet hat. Sie hat uns über Wremen und die Wurster Nordseeküste informieret und uns über die nächsten Aktivitäten unterrichtet.
Es ging dann auch gleich los. Bei immer noch schönem Wetter zu Fuß zum „Kuriosen Muschelmuseum“ und zum „Wattfischereimuseum“ in Wremen. Das „Wattfischereimuseum“ hat uns besonders gut gefallen, da wir sehr viel Neues erfahren haben u.a., wie die Menschen früher am und mit dem Watt gelebt haben.
Danach ging es erst einmal an den Hafen von Wremen. Hier liegen die Krabbenkutter aufgereiht hintereinander und die Atmosphäre ist ruhig und beschaulich. Mein Blick schweift immer wieder über das Watt und die rundum wunderschöne Natur. Der Wind ist kräftig aber nicht kalt, man hat das Gefühl hier richtig tief durchatmen zu können. Wir konnten einem köstlich Nordseekrabbenbrötchen natürlich nicht wiederstehen.
Nach unserer Mittagszeit ging es dann mit dem Auto nach Dorum-Neufeld, zum Leuchtturm Obereversand.
Dieser Leuchtturm ist ganz anders als unser „Roter Sand“. Die Inneneinrichtung ist urig und richtig gemütlich, vieles in Teakholz und ebenfalls von ehrenamtlich, unermüdlichen Helfern in ihrer Freizeit restauriert worden. Uns hat es sehr gut gefallen, auch der sehr informative Rundgang mit vielen Geschichten rund um den Leuchtturm und die Schifffahrt. Wer mehr wissen möchte für den gibt es wieder einen Link: www.obereversand.de.
Übrigens man kann auf dem Leuchtturm auch heiraten, das ist doch bestimmt etwas für den ein oder anderen. Standesamtliche Trauungen sind ganzjährig möglich, um noch einmal den männlichen Lesern unter Euch einen schönen Hinweis zu geben.
Unser Fazit für heute:
Die Wurster Nordseeküste ist absolut etwas für Naturliebhaber. Es war wieder ein wunderschöner Tag in einem Top-Hotel.
Einen schönen Satz haben wir ich heute noch gelesen:
Die Nordsee tut gut.
Wir können dies nur bestätigen!
Viele Grüße
Ulla und Gerd
Zum Kurzprofil der Wurster Nordseeküste

Liebe Nordseefans,
heute berichten wir Euch über unseren Aufenthalt in Bremerhaven, von zwei empfehlenswerten Hotels und von „Delikatessen aus dem Meer“.
Am Samstag war es endlich soweit, das Abenteuer Nordsee konnte losgehen. Koffer packen und ab in den Zug von Düsseldorf nach Bremerhaven. Ankunft im alten Fischereihafen bei strahlendem Sonnenschein, dort lag unser 1. Hotel, das „Comfort Hotel Bremerhaven“ ein modernes 4 * Hotel in maritimer Lage. Nach einer sehr netten Begrüßung durften wir dann ein schönes Zimmer mit Blick auf den Hafen beziehen.
Am Abend ging es dann in das Fischrestaurant „Aalkante“. Ein uriges Fischerstübchen mit guter Küche Hier haben wir uns die „Delikatessen aus dem Meer“ schmecken lassen. Das sogenannte Schaufenster im Fischereihafen hat viel zu bieten, hier gibt es viel verschieden Restaurants und Läden für jeden Geschmack ist was dabei.
Am nächsten Morgen sind wir in die Innenstadt von Bremerhaven, in das Hotel Atlantic am Flötenkiel 3* gezogen. Die Grundausstattung ist ähnlich, die Zimmer sind kleiner und bieten das Nötigste. Aufgrund der Lage und der höheren Klassifizierung bietet das Comfort Hotel natürlich mehr. Trotz der geringeren Ausstattung haben wir uns auch im Atlantic wohl gefühlt. Besonders aufgefallen ist hier die Freundlichkeit der Mitarbeiter und das Frühstück ist auch auf einem höheren Niveau als 3* Standard. Es gibt zusätzlich Kaffeespezialitäten, so dass man den Morgen schon mit einem leckeren Cappuccino beginnen kann. Ebenso positiv aufgefallen ist uns, dass man direkt im Hotel Fahrräder mieten kann. Kleiner Nachteil, das Hotel liegt an der Straße und ist dementsprechend etwas laut.
Beide Hotels sind aus unserer Sicht empfehlenswert, wenn natürlich die Lage des Comfort Hotels im historischen Fischereihafen für uns ein Highlight war.
Am Tag haben wir dann „Zoo am Meer“ und das „Klimahaus 8° Ost“ besucht. Beides ist sehr schön, wobei sich der Zoo besonders gut für Familien mit Kindern eignet. Das Klimahaus ist eine Reise entlang auf dem 8’ Längengrad, sehr spannend, es gibt viel zu entdecken. Danach sind wir noch auf die Außenplattform des ATLANTIC Hotel SAIL City gefahren Höhe 77 Meter. Ein muss für jeden der nach Bremerhaven kommt. Der Ausblick von hier oben ist sagenhaft.
Unser Fazit:
Bremerhaven ist auf jeden Fall eine Reise Wert. Die Stadt hat viel zu bieten auch außerhalb der großen Events und der Sommerferien. Unser Tipp: Unbedingt ein Fahrrad leihen hierbei bieten sich die besten Möglichkeiten alles zu erkunden und ein leckeres Fischbrötchen bekommt man fast überall.
Es grüßen Euch
Ulla und Gerd
Zum Kurzprofil von Bremerhaven
Liebe Nordseefans und die, die es noch werden wollen, jetzt ist es endlich soweit, ab heute berichten Ulla und Gerd täglich von Ihren Erlebnissen der „Abenteuer-Test-Reise“.
Erinnert Ihr Euch noch an mein Bewerbergedicht?
„Natur pur mit allen Sinnen“, so lautet die erste Zeile und genauso ging es los!
„Roter Sand“, der Leuchtturm aller Leuchttürme, Position: 53°51´18 N / 08°04´54 E, bei strahlend blauem Himmel und einer Nordsee, die es freundlich mit uns meinte. Die Seekrankheit hatte daher keine Chance, nur ein sanftes Schaukeln, so dass wir die Überfahrt richtig genießen konnten. Nach etwa 3,5 Stunden war es dann soweit, endlich lag er vor uns, unser schöner rot-weiß-schwarzer Leuchtturm.
Die freundliche Crew der „Goliath“ hat uns in alles eingewiesen und geduldig alle Fragen beantwortet. Zugegeben, es war schon etwas kribbelig mit Schwimmweste über die Gangway und dann die 6 Meter hohe, steile Leiter zu erklimmen, um in den Turm hineinzugelangen aber es hat sich gelohnt - einfach toll und überwältigend - . Die niedliche Küche, der Salon und natürlich der überragende Ausblick. Wir hatten es besonders gut angetroffen, aufgrund der klaren Sicht konnten wir Wangerooge und sogar die Insel Helgoland mit ihrer roten Felsenküste erkennen.
Übrigens: Der Name "Roter Sand" hat seinen Ursprung in der Tiefe der Nordsee. Der Leuchtturm ist auf einer Muschelbank gebaut, diese Muscheln waren rot und haben über die vielen, vielen Jahre den Sand rot eingefärbt daher der Name "Roter Sand". Wer gerne noch mehr über den Roter Sand wissen möchte, der klickt einfach hier. Touren dorthin, auch mit Übernachtung, gibt es wieder im nächsten Jahr, da jetzt erst einmal ein Neuanstrich bevorsteht. Die Crew, die sich teilweise ehrenamtlich um die Erhaltung des "Roten Sand" kümmert, hat viel Eigeninitiative aufgebracht und einen Großteil der Inneneinrichtung selbst restauriert. Sie haben sich heute liebevoll und mit etwas Wehmut von ihrem Leuchtturm verabschiedet, mit den Worten: "Schöne Weihnachten und Gutes Neues Jahr".
Anbei auch ein paar Fotografien von heute, damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, dass sich eine Fahrt zum Leuchtturm lohnt. Es war ein erlebnisreicher, wunderschöner Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden und den wir bei einem kühlen Bierchen und einem leckeren Essen haben ausklingen lassen.
Morgen berichten wir Euch von unserer Ankunft und den beiden Hotels, die wir in Bremerhaven schon kennen lernen durften. Wir erkunden Bremerhaven mit dem Fahrrad, da der Wetterfrosch weiterhin sonniges Wetter prognostiziert. Dabei werden wir das "Klimahaus 8°Ost"und den "Zoo am Meer" besuchen, ein wenig die Küste entlang radeln und mit dem Doppeldeckerbus den Fischereihafen besichtigen. Also, wer möchte bleibt dran.
Moin Moin, Ulla und Gerd